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SANTO DOMINGO .-Die Präsidentin des Arbeitgeberverbandes, Marisol Vicens erklärte, dass die Dominikanische Republik gegenüber Mittelamerika noch immer nicht Wettewerbsfähig sei.

Ihrer Auffassung nach beeinflussen die steuerliche Belastung und die Instabilität auf dem Energiesektor erheblich die wirtschaftliche Entwicklung des Landes.

"In anderen Ländern der Region gibt es eine Reihe von staatlichen Maßnahmen wie zum Beispiel flexible Stromtarife und Steuerermäßigungen für den produktiven Sektor um Anreize für die Wirtschaft und Export zu geben", sagte Vicens.

Weiterhin seien die zusätzlichen Abgaben für Arbeitskräfte eine hohe Belastung für Arbeitgeber auf dem produktiven Sektor. "Für jeden Dollar Lohn müssen zusätzlich 68 Cent Sozialabgaben und andere Komponenten gezahlt werden, was das komplette Paket für Unternehmen uninteressant macht."

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KOMMENTARE
1 Kommentar(e)
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Eingesandt von: NurMeineMeinung, 30 Aug 2010 10:07 PM
Aus: Dominikanische Republik
Auch der künstlich überteuerte Peso mag im Tourismus kurzfristig mehr Geld bringen. Man redet dann von 'exclusive Tourismus'. Langfristig zerstört der zu hohe Kurs den Tourismus und die Wirtschaft ist im internationalen Wettbewerb völlig aussichtslos.

In Peru läuft das Programm “Una laptop por niño”, kostenlos versteht sich. In der Domrep erhebt der Staat 28% Steuern auf das überteuerte und grottenlangsame Internet, das ist Selbstmord.

Liebe Domis,
mit den Augen kann man auf der ganzen Welt stehlen. Man schaut wie es die anderen machen und sucht sich das Beste fürs eigene Land aus.
Wenn man dann später einmal 10% von 1.000.000US$ bekommt, hat man mehr wie 90% von 1.000US$. Ganz sicher. Ist sogar alles ganz legal!
Einfach nur vor Inbetriebnahme des Mundes mal das Gehirn einschalten.
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