Galerie schliessen
Zoom

SANTO DOMINGO .-Die Dominikanische Republik erhält erneut eine Geldspritze aus dem Ausland, diesmal von der Europäischen Union in Höhe von 22,9 Millionen Euro.

Hauptziel des Vertrages sind die Stabilisierung der Makroökonomie sowie die Armutsbekämpfung in der Dominikanischen Republik im Rahmen der Nationalen Entwicklungsstrategie (END).

Der nationale Anweisungsbefugte für Europäische Entwicklungsfonds, Domingo Jimenez, sagte der Betrag werde in drei Etappen bis zum Jahr 2013 ausgezahlt.

Neben der Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit und Werbung für ausländische Direktinvestitionen, soll die Effizienz von Zollverfahren verbessert und damit eine Senkung der Transportkosten für Unternehmen erreicht werden.

EU-Delegierte Irene Horejs fügte hinzu, dass ein umfasendes Konzept zur Verringerung der Armut und die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung mit dem Geld unterstützt werden sollen.

 

Artikel weiterempfehlen: Digg thisDigg this del.icio.usdel.icio.us TechnoratiTechnorati YahooYahoo
KOMMENTARE
5 Kommentar(e)
Als Spam oder Unangebracht melden
Eingesandt von: NurMeineMeinung, 28 Apr 2011 10:25 PM
Aus: Dominikanische Republik
Irene Horejs, Eu Beauftragte für die DomRep und Kuba. Eine Chefin von insgesamt 130 hochbezahlten 'EU-Delegationen' die so überflüssig sind wie ein Kropf.
In regelmässigen Abständen verteilen sie solche Sümmchen mit blumigen Worten. Für diesen hohlen Schwachsinn den sie von sich geben sollte man diese Typen mit der nächsten Keule erschlagen. Spielwiesen für ausgemusterte, überflüssige und für sonst nix zu gebrauchende Parteifuzzis.

BITTE NIE VERGESSEN!
Entwicklungshilfe ist, wenn die armen Leute eines reichen Landes für die reichen Leute eines armen Landes Geld spenden.
Als Spam oder Unangebracht melden
Eingesandt von: Gatsche, 29 Apr 2011 2:06 AM
Aus: Deutschland, Heilbronn
Paßt doch alles gut zusammen.
Siehe auch unter "weitere Nachrichten"
-Dominikanische Wirtschaft nicht lebensfähig

Kurz darauf erscheint denn der Artikel
-Internationaler Währungsform versichert ständiges Wachstum.

Dieses Land ist so undurchsichtig, daß hier ständig sich widersprechende Artikel erscheinen.
Als Spam oder Unangebracht melden
Eingesandt von: NurMeineMeinung, 29 Apr 2011 8:28 AM
Aus: Dominikanische Republik
@Gatsche
Das Land ist nicht undurchsichtig.
Sie nehmen ohne mit der Wimper zu zucken was ihnen die dumme Welt ungefragt in den Rachen steckt. Die Kommentare dazu kommen doch fast immer von außen.
Die Domis haben jede Menge Minister und sonstige Heinis ohne Amt. Die bekommen eine Menge Geld und man findet das zu recht unseriös. Unter dem Strich ist es aber die billigste Art unerwünschte und ausgemusterte Politiker zu entsorgen.
Sonst in der Welt werden doch überall sinnlose Ämter und Institutionen geschaffen, wichtige Titel erfunden und diese Dödel werden mit einem Etat ausgestattet. Wir alle haben uns daran gewöhnt, hinterfragt wird das nicht. Selbst die Lottozentralen werden mit ausgemusterten Politdödel besetzt. Eine Matthäus-Maier bei der KfW hat uns gezeigt das diese Dödel Schäden in Milliardenhöhe verursachen und dafür auch noch gelobt werden wollen.
Wäre ich Domipolitiker, dann würde ich grinsend die Kohle einstecken, die Leute loben und ihnen ein Würstchen spendieren.
Als Spam oder Unangebracht melden
Eingesandt von: AMADEUS, 30 Apr 2011 5:40 AM
Aus: Deutschland, Bavaro-Rosenheim
Genau so ist es, es ist alles gesagt. Und wenn ich das schon höre, Werbung machen. Werbung für was? Oder vielleicht doch: ES WIRD EIN UNVERGESSLICHER URLAUB, BESONDERS WENN SIE DIE ANLAGE VERLASSEN.
Als Spam oder Unangebracht melden
Eingesandt von: HansUdo, 30 Apr 2011 6:39 AM
Aus: Dominikanische Republik, Sosua
Das darf doch wohl nicht wahr sein - mir stehen die haare zuberge!!!!Die lachen sich hier alle kaputt und kaufen sich zuallererst mal neue Jeepettas....
Kommentar posten | Noch nicht Mitglied? Konto eröffnen | Passwort vergessen?
Schreiben sie hier ihren Kommentar. Bitte nur Kommentare zum Thema des Artikels posten. Kommentare in verletzender, vulgärer oder diskriminierender Sprache können von uns abgeändert oder gelöscht werden. Bitte lesen sie unsere Algemeinen Geschäftsbedingungen und Posting-Richtlinien.
Um einen Kommentar zu schreiben, müssen sie sich zuerst einloggen:
Benutzername Passwort